Wie leitet Lidar Wärme ab?

Lidar, nämlich optische Erkennung und Messung, zeichnet sich durch hohe Auflösung, starke Anti-Aktiv-Störfähigkeit, gute Erkennungsleistung in geringer Höhe, kleines Volumen und geringes Gewicht aus. Mit der Entwicklung der Technologie werden die Anwendungsbereiche von Lidar umfangreicher. Es ist in vielen Szenen zu sehen, beispielsweise beim unbemannten Fahren, bei künstlicher Intelligenz, beim Militär, beim 3D-Druck, bei VR/AR und so weiter.

Mit der steigenden Nachfrage nach automatischen Fahrassistenzsystemen in Massenproduktionsmodellen hat sich auch die entsprechende Sensorhardware rasant weiterentwickelt. Normalerweise müssen wir beim Fahren die Straßenbedingungen mit unseren Augen beobachten, und beim automatisch unterstützten Fahren müssen wir die Straßenbedingungen in der Umgebung mithilfe von Sensorhardware wahrnehmen. Derzeit umfasst die im Automobilbereich eingesetzte Sensorhardware unter anderem: Kamera, Millimeterwellenradar, Ultraschallradar, Lidar und v2x-bezogene Hardware.

Lidar heat dissipation

Die Wärmequelle von Lidar-Produkten konzentriert sich hauptsächlich auf den lichtempfindlichen Chip. Fehlt ein geeigneter Wärmeableitungskanal, verkürzt sich durch den Wärmestau die Lebensdauer der Produkte erheblich. Das Wärmeleitmaterial wird als Wärmeübertragungsmedium ausgewählt, um die Wärme des Chips an den Kühlkörper zu übertragen. Da es auf die optische Linse aufgetragen wird, ist es erforderlich, dass die ausgewählten Materialien keine kleinen Moleküle wie Siloxan enthalten, die sich bei längerem Gebrauch verflüchtigen, um die Linse nicht zu verschmutzen.

Lidar heat dissipation material

Um die besonderen Wärmeableitungsanforderungen von Lidar, Thermal PAD und Wärmeleitkleber mit geringerer Ölausbeute und besserem Wärmeableitungseffekt zu erfüllen. Gleichzeitig ist die Belastung gering und der Chip wird nicht beschädigt.

 

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